Auf ein Wort ... in eigener Sache!


Mit unserem Angebot wollen wir Heilpraktiker für Psychotherapie ganz gezielt alle die Menschen ansprechen, die verzweifelt einen Psychotherapieplatz suchen, jedoch wegen der Missstände in unserem Kranken/Gesundheits(kassen)system keinen finden können.
Sie müssen monatelang warten, obwohl sie jetzt rasche Hilfe brauchen. Wir möchten Sie daher auf die besonderen Vorteile einer Behandlung in unserer Praxis für Psychotherapie hinweisen.

Bei uns Heilpraktikern für Psychotherapie gibt es so gut wie keine, schlimmstenfalls nur minimale Wartezeiten, je nach Auslastung - ganz im Unterschied zur kassenfinanzierten Psychotherapie, in der Wartezeiten bis zu einem halben Jahr keine Seltenheit sind. Die Hilfe eines Heilpraktikers für Psychotherapie kann jeder in Anspruch nehmen, und sei es auch nur zur Überbrückung unzumutbar langer Wartezeiten bis zum Beginn einer kassenfinanzierten Therapie (sogenannte Übergangstherapie). Auch können wir uns in der Regel mehr Zeit für Sie nehmen als die meisten Psychiater oder Kassentherapeuten.

Wir Heilpraktiker für Psychotherapie wenden die "klassischen" Therapieverfahren an, sind jedoch auch immer aufgeschlossen dafür, andere Wege zu gehen. So kommt die kreative Vielfalt an alternativen Therapiemethoden zustande, die wir in unserer Praxis anbieten - zu Ihrem Nutzen.

Als freie Anbieter von Psychotherapie haben wir es nicht nötig, ärztliche oder psychologische Psychotherapeuten nachzuahmen.


Heilpraktiker für Psychotherapie sind in ihrer Tätigkeit keineswegs eingeengt auf den üblichen „Reparaturbetrieb" in der medizinisch dominierten Psychiatrie. Wir können die Entwicklung der Persönlichkeit unserer Klientinnen und Klienten insgesamt fördern, aus Krisen heraus helfen, Reifungsschritte begleiten, Paare und Familien zu neuer Harmonie führen und vieles mehr.

Wir können zwar auf bewährte tiefenpsychologische Erkenntnisse und verhaltenstherapeutische Techniken zurückgreifen. Aber wir haben - zum Wohle unserer Klientinnen und Klienten - ein viel breiteres Methodenspektrum zur Auswahl, das wir anwenden können und dürfen.

Wir Heilpraktiker für Psychotherapie sind meist Menschen „mit Vorleben". Häufig haben wir jahrelang in einem anderen Beruf gearbeitet und uns dann ganz bewusst für die Ausbildung und Tätigkeit in diesem Feld entschieden. Viele von uns sprechen deshalb eher von einer Berufung als von einem Beruf. Unsere Lebenserfahrung qualifiziert uns oft besser für den Dienst am Menschen als die übliche "Elternhaus-Schule-Uni-Karriere" so mancher approbierter Kollegen ...

Leider wird aber oft so getan, als ob ausschließlich die im sogenannten "Richtlinienverfahren" durch gesetzliche Krankenkassen finanzierten Therapieformen hilfreich, alle anderen hingegen unsinnig oder sogar schädlich seien. Dieser menschliches Leid unnötig verlängernde Unfug wird an wenigen, aber entscheidenden Punkten deutlich: In Deutschland waren für die ambulante Psychotherapie lange Zeit nur drei Verfahren (sogenannte "evidenzbasierte Richtlinienverfahren") von der gesetzlichen Krankenversicherung als erstattungsfähig anerkannt: psychoanalytische, tiefenpsychologisch fundierte und Verhaltenstherapie. Mittlerweile wurde die Systemische Therapie als viertes Verfahren zugelassen - ein sehr begrüßenswerter Schritt.

Studie: Heilpraktiker sind überzeugender als Ärzte


TherapiewissenschaftlerInnen der Hochschule Fresenius haben in einer Studie zur Versorgungsqualität in Deutschland mehr als 1000 Personen befragt, was sie von ÄrztInnen, TherapeutInnen und HeilpraktikerInnen erwarten und wie zufrieden sie mit ihrer Versorgung tatsächlich sind. Laut Studie fühlen sich PatientInnen von ÄrztInnen häufig nicht ernstgenommen. Hier liegen die HeilpraktikerInnen weit vorn.

Auch beim Blick auf die Kommunikation und die Patientenaufklärung sowie das Aufzeigen von Hintergründen und Zusammenhängen belegen HeilpraktikerInnen die Spitzenplätze (ein Termin bei HeilpraktikerInnen dauert in der Regel 60 Minuten, während ÄrztInnen im Schnitt lediglich 7,5 Minuten Zeit für ihre PatientInnen haben). Vor allem aber waren die Befragten mit den Ergebnissen ihrer Behandlung bei HeilpraktikerInnen zufriedener als bei ÄrztInnen.

Mit freundlicher Genehmigung des Paracelsus Magazins 2/21, https://www.paracelsus.de

Die von interessierten Kreisen betriebene Abschaffung des Heilpraktikers für Psychotherapie (mehr dazu: hier klicken!) hätte aber auch eine ganz gravierende Nebenwirkung: Beschränkung der Methodenwahl auf die vier als "wissenschaftlich" anerkannten psychotherapeutischen Verfahren (siehe oben). Zum Vergleich: In Österreich genießen 22 Therapieverfahren die wissenschaftliche Anerkennung. Die Folgen der schon heute für Klientinnen und Klienten in Deutschland geltenden Einschränkungen zeigen sich tagtäglich: Mit einer Behandlung "von der Stange" kann den individuellen Gegebenheiten weit weniger effektiv begegnet werden. So dauert die ganze Angelegenheit oft viel länger als nötig und bringt keineswegs immer das gewünschte Ergebnis. Steht jedoch eine größere Auswahl an Verfahren zur Verfügung, kann "passgenauer" behandelt werden. Eigentlich eine Binsenweisheit - die in Deutschlands "Gesundheits"system aber offenbar unbequem ist.

Andere, wegen ihrer Wirksamkeit in der internationalen Fachwelt wissenschaftlich ebenso anerkannte und von uns Heilpraktikern für Psychotherapie angewendete Verfahren jedoch, wie etwa die Gesprächspsychotherapie nach Rogers oder die Interpersonelle Psychotherapie (IPT), aber auch die Hypnosetherapie, finden keinen Zugang zum Katalog der Kassenleistungen. Die psychotherapeutische Behandlung durch Heilpraktiker ist daher - trotz der fehlenden Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen - immer mehr gefragt und mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland. Heilpraktiker für Psychotherapie entlasten die gesetzlichen Krankenkassen jährlich um rund 226 Millionen Euro, da unter den Selbstzahlern nur rund 10 Prozent privat krankenversichert sind (Quelle: Gesamtkonferenz deutscher Heilpraktikerverbände und Fachgesellschaften - hier klicken).

Fazit

Daran wird deutlich, dass gute Psychotherapie keineswegs dadurch definiert sein kann, ob sie von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird oder nicht. Dies gilt auch für die Beurteilung der Qualifikation der Behandler, die grundsätzlich ebenso unabhängig davon ist, ob direkt mit der Klientin/dem Klienten oder auf dem Umweg über eine Krankenkasse abgerechnet wird. Es ist nicht Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen, die Qualifikation des Behandlers pauschal in Frage zu stellen oder gar Heilpraktiker für Psychotherapie generell die berufliche Kompetenz abzusprechen.

Ganz offenkundig aber ist es so, dass hier auch im Gesundheitsbereich eine Klientelpolitik betrieben wird, die von Lobbyinteressen geprägt, von Überheblichkeit getrieben und von Neidhammelei vergiftet ist. Dass Behandlungen durch Heilpraktiker für Psychotherapie nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden, bedeutet also ausdrücklich nicht, dass in irgendeiner Weise an Qualität und Seriosität unserer Arbeit zu zweifeln wäre - oder dass wir uns gar selbst von unseren Therapieangeboten distanzieren müssten.

Die Fakten zu uns Heilpraktikern für Psychotherapie::


Wir sind mit über 10.000 Berufsangehörigen in unseren eigenen Praxen tätig mit täglich rund 27.000 Patientenkontakten - das heißt über 9 Millionen Patientenkontakten im Jahr.

Wir sind deshalb im deutschen Gesundheitswesen unverzichtbar, speziell für die psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung.

Wir bieten schnell Termine an - bei durchschnittlich 20 Wochen Wartezeit auf einen kassenfinanzierten Therapieplatz.

Wir entlasten so die gesetzlichen Krankenkassen jährlich um runf 226 Millionen Euro, da wir ausschließlich mit Selbstzahlern arbeiten.

Gerade weil die Wartezeiten bei Psychotherapeuten, die über eine gesetzliche Krankenversicherung abrechnen, unzumutbar lang sind, spielen wir Heilpraktiker für Psychotherapie in Deutschland für die Versorgung der Bevölkerung eine immer größere Rolle. Die gegenwärtig jedoch seitens fast aller Krankenversicherer in Deutschland geübte und mit dem Kostenargument fadenscheinig begründete Ausgrenzung läuft letzten Endes nur darauf hinaus, dass Menschen, die dringend psychotherapeutischer Hilfe bedürfen, in ihrer Not alleine gelassen werden und eine Verschlimmerung ihrer Lage in Kauf nehmen müssen, bis nur ein Teil von Ihnen endlich Behandlung erfährt. Faktisch werden dadurch psychische Not Leidende vom Zugang zu rascher Hilfe abgehalten. Denn lange Wartezeiten bedeuten auch verlängertes Leid - wir bedauern sehr, dass dies so ist und hoffen, dass unser Angebot zumindest in einigen Fällen hilft, seelische Not zu lindern, so gut und so rasch es geht.

Lesetipp: Was ist Psychotherapie?
► www.heilpraktiker-fakten.de


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